Soziales

Flüchtlinge – unsere Geschwister und Gäste

 

Alles Lob gebührt Allah, dem Herren der Welten. 

Ihn bitten wir um Vergebung, und zu Ihm kehren wir ein. Wir bezeugen, dass es keinen Gott gibt außer Ihm, dem Einen. Und wir bezeugen, dass Muhammad () Sein Diener, Sein Gesandter ist.

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Wahrlich, Allah gebietet, gerecht (zu handeln), uneigennützig Gutes zu tun und freigebig gegenüber den Verwandten zu sein; und Er verbietet, was schändlich und abscheulich und gewalttätig ist. Er ermahnt euch; vielleicht werdet ihr die Ermahnung annehmen.” [16:90]

Liebe Geschwister,

Thema unserer heutigen Freitagspredigt sind die Flüchtlinge – unsere Geschwister und Gäste.

An-Nu’man Ibn Baschir (radi Allahu anhu), ein Gefährte unseres Propheten Muhammad (ﷺ)  berichtete wie er sagte:

Gewöhnlich findest du die Gläubigen in ihrer Barmherzigkeit, Zuneigung und Mitleid zueinander wie der Körper: Wenn ein Teil davon leidet, reagiert der ganze Körper mit Schlaflosigkeit und Fieber!”

Die Sorgen, der Kummer und das Leid unserer islamischen Gemeinschaft erreichen heutzutage ein unerträgliches Maß, welchen kaum einer von uns aushalten kann noch die Kraft besitzt, es jeden Tag mit an zu sehen.

Egal wo wir hinblicken, ob nun gen Osten zum Beispiel in den Irak, nach Syrien, Palästina, Jemen oder Burma.

Oder in Richtung Westen nach Ägypten, Tunesien oder Libyen. Die Verbindungen dieses einen Körpers sind offenbar gerissen, auch das Herz schlägt nicht mehr, denn dieser Körper reagiert nicht mehr gemäß dem Hadith mit Schlaflosigkeit und Fieber auf die Geschehnisse, insbesondere nicht auf die Flucht von Hunderttausenden von Menschen vor dem sicheren Tod und Elend.

Liebe Gläubige,

lasst uns diesen kranken Körper wieder zum Leben erwecken, denn es wird an der Zeit aufzuwachen, spätestens jetzt, wo unsere Geschwister aus Syrien und deren Umgebung in Scharen auf der Flucht sind, schutzsuchend vor Mord und Vertreibung und auf der Suche nach einem sicheren Ort für sich und ihre Familien sind.

Allah (subhanahu wa ta’ala) sagt im edlen Qur’an in Surat Al-‘Isrā’ (in der ungefähren Bedeutung):

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Preis sei Dem, Der Seinen Diener bei Nacht von der geschützten Gebetsstätte zur fernsten Gebetsstätte, deren Umgebung Wir gesegnet haben, reisen ließ, damit Wir ihm (etwas) von Unseren Zeichen zeigen. Er ist ja der Allhörende, der Allsehende. [17:1]

Und in Surat Saba’ steht dazu:
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Und Wir legten zwischen ihnen und den Städten, die Wir gesegnet haben, sichtbare Städte an. Und Wir setzten das rechte Maß der Reise zwischen ihnen fest: “Reiset in ihnen – Nächte und Tage – in Sicherheit umher.” [34:18]

In vielen weiteren Suren und Hadithen wurde die Region um Syrien gelobt und als heiliges Land bezeichnet. Unser geliebter Prophet (ﷺ) besuchte sie drei Mal. Einmal mit seinem Onkel Abu Taleb, dann während der Nachtreise (Al-Isrāʾ) und während des Gefechts von Tabuk.

Auch zahlreiche Gefährten des Propheten (ﷺ) – wie Khalid ibn Al Waleed, Bilal, Muath Ibn Jabal, und mehr als 900 weitere (radi Allahu anhum) – haben diese Gegend als ihre Heimat gewählt.

Demnach können wir sagen, dass wir es bei unseren Geschwistern aus Syrien und Umgebung mit den Urenkeln dieser Sahabis zu tun haben. Natürlich sind alle Menschen vor Allah (subhanahu wa ta’ala) gleich, doch wir wollen in diesem Zusammenhang unseren Geschwistern die Anerkennung zollen und ihnen ihren gerechten Stellenwert geben, den sie verdienen.

In einem Hadith’s des Propheten (ﷺ) heißt es in der ungefähren Bedeutung:

… und wer seinen Bruder im Diesseits behütet, den behütet Allah im Jenseits, und wer seinen Geschwistern aus seiner Not hilft, dem lindert Allah seine Not am Jüngsten Tag. Und Allah (subhanahu wa ta’ala) ist bei einem, solange derjenige seinen Geschwister beisteht.“

Liebe Geschwister wir müssen helfen wo wir können! Hier drei Beispiele aus dem Leid der Flüchtlinge in diesen Tagen:

– Eine Frau erzählt, dass sie mit ihren Töchtern vor den Bombengeflohen ist. Ihre Töchter sind  im Meer ertrunken. Ihr ganzes Geld wurde ihr gestohlen und sie sagt, dass wenn sie gewusst hätte, was sie und ihre Töchter auf der Flucht erleben würden, sie in Syrien geblieben wären und den eigenen Tod in Kauf genommen hätten.

– Eine andere Frau erzählt, dass sie ihr Kopftuch seit 60 Tagen nicht ablegen konnte, weil sie auf der Flucht die ganze Zeit von mehr als 150 fremden Männern umgeben ist.

– Und zuletzt das schockierende Bild des kleinen ertrunkenen Jungen am Meeresstrand, wo sich selbst das Meer weigerte seinen kleinen Körper zu schlucken und ihn sanft auf dem weichen Sand des Strandes ablegte, damit er ein Zeichen der Schande für jeden ist, der dieses Leid der Flüchtlinge und Vertriebenen ignoriert, ja gar die Augen davor verschließt und nicht mithilft, diese menschliche Tragödie zu lindern.

Liebe Geschwister:

– Die Haltung der Bundeskanzlerin Merkel, den Flüchtlingen zu helfen begrüßen wir sehr. Auch die Hilfsbereitschaft vieler deutscher Mitbürger macht uns sehr stolz und erfüllt uns mit Dankbarkeit.

Die Welle der Hilfsbereitschaft in Deutschland auf allen politischen und sozialen Ebenen ist ein Vorbild für uns und ein Zeichen von Menschlichkeit und Nächstenliebe.

Wer den Menschen nicht dankt, der dankt Allah (subhanahu wa ta’ala) auch nicht. Wir als Muslime zollen die Anerkennung und unseren Respekt für die bislang geleistete Hilfe und Unterstützung.

Diese verpflichtet uns jedoch als Muslime, uns Gedanken zu machen, wie wir unseren Beitrag bei den Hilfestellungen leisten können.

Dabei geht es nicht um das Sammeln vom Nahrung oder Kleider, dafür sorgen die zahlreichen und gut organisierten Institutionen und Hilfsorganisationen in Deutschland vorbildlich.

Viel wichtiger ist die moralische Unterstützung und die soziale Integrationen dieser Menschen und Gäste unter uns. Dabei unterscheiden wir nicht nach Herkunftsland oder Religion, wir wollen und müssen als Muslime allen gleichermaßen helfen, dazu verpflichtet uns auch unser Glaube.

In folgenden Bereichen könnten wir helfen:

1. Übersetzungsdienste: Dabei sollten wir uns in den entsprechenden Gremien und Behörden einbringen, um die notwendigen Behördengänge der Flüchtlinge zu unterstützen.

Hier hat sich unsere Moschee bereits seit Anfang des Jahres ehrenamtlich bei dem mobilen Übersetzungsdienst der Gemeinde Groß-Gerau engagiert. Qualifizierte Moschee-Mitglieder leisten bereits entsprechende Hilfe bei der Übersetzung für die Behörden im Umgang mit den Menschen und Flüchtlingen aus dem arabischsprachigen Raum

2. Die Unterstützung von Dienstleistungsorganisationen zum Beispiel bei der Beachtung von Halal Regeln bei der Vorbereitung von Essen, damit das Essen nicht weggeschmissen wird und das Geld danach nicht für die Versorgung der Flüchtlingen fehlt.

3. Die Organisation von entsprechenden Veranstaltungen in der Moschee zum Beispiel für die Kinder unserer Gäste und deren Familien.

4. Pate werden für eines der 3000 minderjährigen Kinder in Hessen, die ohne Eltern nach Deutschland gekommen sind und sich um sie kümmern. Nach diesen Kindern werden wir besonders bei Allah (subhanahu wa ta’ala) zur Rechenschaft gezogen, wenn wir sie vernachlässigen würden.

Wir sollten hier und jetzt für unser Jenseits arbeiten. Dabei werden unseren Glauben besser verstehen und unsere Prioritäten automatisch richtig setzen. Dazu gehört auch, bei dem Flüchtlingsdrama aktiv zu helfen und einen positiven Beitrag zu leisten.

Ya Allah hilf allen Menschen in Not, sichere ihre Flucht und stärke uns dabei den Flüchtlingen bei uns zu helfen.

Amin wa-lhamdu-li-llahi-rabbi-l´alamin.

Pressebeiträge über die Entstehung der muslimischen Hospizhilfe

Die Rüsselsheimer Hospizhilfe bildet Ehrenamtliche für die Begleitung von schwer kranken und sterbenden Menschen und koordiniert die Einsätze der Helfer. Dabei begleiten die Hospizhelfer zunehmend auch muslimische Patienten, und stoßen bei dieser Aufgabe immer wieder sowohl wegen bestehender Sprachbarrieren als auch aufgrund kultureller und religiöser Unterschiede an Grenzen, wie die der Verein berichtet. So entstand der Wunsch, auch Menschen mit Erfahrungen in diesem Kulturkreis zu Hospizhelfern auszubilden.

Im vergangenen Jahr startete die Hospizhilfe das Projekt „Würdevoll Abschied nehmen in islamischen Familien“, das durch das Programm „Integration im Bündnis für Familie“ (IBF) des Kreises Groß-Gerau gefördert wird. Beteiligt sind neben der Hospizhilfe und dem Büro für Integration des Kreises die Ditib-Gemeinde Rüsselsheim, die Alevitische Gemeinde Mainspitze und die Othman Ibn Affan Moschee.

„Das Projekt will Gemeinsamkeiten und Unterschiede im religiösen und kulturellen Handeln herausarbeiten, um Offenheit und gegenseitige Wertschätzung zu fördern. Andererseits will man einen Beitrag zur Enttabuisierung der Hospizarbeit leisten“, erklärt die Hospizhilfe.

Ein Ziel ist es, Menschen zu erreichen, die als muslimische Hospizhelfer geschult werden. In der letzten Phase des Lebens trete die Muttersprache wieder stärker in den Vordergrund. Es sei für die Patienten eine große Erleichterung, wenn sie mit den Sterbebegleitern in der Sprache ihres Herkunftslands reden könnten, auch wenn sie seit vielen Jahren in Deutschland lebten und sehr gut Deutsch sprechen. Im islamischen Kulturkreis sei es selbstverständlich, dass Männer Männer betreuen und Frauen Frauen.

Presseartikel - Muslimische Hospiizhilfe

Frankfurter Neue Presse, 6. Juni 2015

Stillschweigende Übereinkunft

Ein weiterer Unterschied liegt im Umgang mit dem bevorstehenden Tod: Für Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis sei es keineswegs selbstverständlich, dass der Patient die „ganze Wahrheit“ wissen wolle. Es gebe eine Art stillschweigende Übereinkunft, dass man nicht alles offen ausspreche.

Für das Projekt „Würdevoll Abschied nehmen in islamischen Familien“ wurden bereits zahlreiche Einzelgespräche mit islamischen Gemeinden geführt, in denen die Hospizhilfe ihre Arbeit vorgestellt hat. „Die Resonanz war durchweg positiv, so dass derzeit regelmäßige Treffen stattfinden, in denen sowohl inhaltliche als auch konzeptionelle Dinge diskutiert werden“, berichtet Sedef Sertkan vom Büro für Integration des Kreises.

Als erster Schritt wurde das Curriculum der von der Rüsselsheimer Hospizhilfe durchgeführten Ausbildung der Hospizhelfer um wesentliche Merkmale interkultureller und interreligiöser Aspekte in der Begleitung schwer kranker und sterbender Menschen ergänzt.

Eine religionsspezifische Zusatzqualifikation wird noch entwickelt, berichtet Sertkan. Hierbei will die Hospizhilfe mit Experten wie muslimischen Theologen zusammenarbeiten.

Quelle: Frankfurter Rundschau, 10. Juli 2015

Benefizverkauf für Waisen nach dem Freitagsgebet

Am 01. Mai werden nach dem Freitagsgebet (14:45 Uhr) zu Gunsten von Waisenkindern verschiedene Speisen und Kuchen verkauft. Dafür brauchen wir noch backfreudige Unterstützung! Einfach die Speisen am Freitag rechtzeitig mitbringen, damit wir sie zum Verkauf anbieten können. Barakallahu Feekum! Möge Allah eure Bemühungen annehmen.

Kennenlernen mit der Polizei

Am 22. April 2015 hatten wir mehrere Polizeibeamte zu Gast in unserer Moschee. Zweck dieses Besuches war es sich gegenseitig besser kennen zulernen und den Dialog zu stärken. Nach einer kleinen Moscheeführung durch die verschiedenen Bereiche, wie den Gebetsräumen und unserer Schule und einer Vorstellung der zahlreichen Aktivitäten unserer Gemeinde, setzten wir uns im Seminarraum zusammen und sprachen über einige Themen.  Zum Einen über Grundlagenwissen zum Islam, aber auch über brisante politische Themen wie den Extremismus und unseren Umgang mit dieser Problematik.

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Auch sprachen wir über die Vernetzung der verschiedenen Moscheen- und Gotteshäuser in Rüsselsheim, den Schutz unserer Moschee und unserer Gemeinde und über verkehrsrechtliche Anliegen wie die Parkplatzsituation. Geplant sind weitere Treffen dieser Art um die gemeinsamen Herausforderungen mit Allahs Erlaubnis auf persönlicher und direkter Ebene zu meistern.

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Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung und bedanken uns bei unseren Gästen für die Offenheit und den persönlichen Kontakt und besonders bei Polizeidirektor Herr Winter für diese Möglichkeit und bei Bruder Mimoun Moukhtari durch dessen Vermittlung es zu diesem Treffen gekommen ist.

Islamic Relief Deutschland zu Gast in unserer Moschee

Am Sonntag, 22. Februar 2015 ist Islamic Relief Deutschland um 16 Uhr bei uns zu Gast.

Bruder Ibrahim Gülap wird die Projekte und den Verein vorstellen.

Danach folgt ein islamischer Vortrag über die Pflicht eines Muslim gegenüber Waisenkindern und abgerundet wird die Veranstaltung mit einem offenem Buffet und der Möglichkeit zu spenden.

Gerne kann die Veranstaltung auch durch Kuchenspenden unterstützt werden.

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Hoffnung für Ahmed: Nach der 1. Augen-Op

Im November berichteten wir von Ahmed’s Schicksal und entschlossen uns gemeinsam zu helfen. Wir sammelte Spenden und Ahmed konnte am Samstag endlich operiert werden. Die Operation musste zuvor zweimal wegen seiner Diabetes und wegen der Dialyse kurzfristig abgesagt werden, bevor diese nun alhamdulillah erfolgreich stattfinden konnte! Wegen diesen Umständen wurden zwar mehr finanzielle Mittel benötigt als ursprünglich geplant, aber dank eurer großzügigen Spenden blieb sogar noch etwas übrig um die ebenfalls benötige Nachbehandlung und die Medikamente zu bezahlen.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die sich mit ihrem Vermögen und mit Bittgebeten eingesetzt haben.
Möge Allah (subhanahu wa ta’ala) unsere Absicht annehmen und unserem Bruder weiterhin Geduld und Gesundheit schenken!

Aufgrund der inzwischen starken Beschädigung der Netzhaut seines 2. Auges bleibt es jedoch fraglich, ob auch die 2. Operation stattfinden wird, aber wir werden euch über die weitere Entwicklung informieren und ihm (in schā’a llāh) auch weiterhin zur Seite stehen und ihn nicht im Stich lassen.

Jazakumu Allahu kheiran!

Augenlicht für Ahmed!

Ahmed Naji ist 32 Jahre alt und lebt in El Aioun in Marokko. Seine Eltern sind vor mehreren Jahren verstorben. Als Waise kam er zu seiner Oma, für die er bis zu seiner Erkrankung gesorgt hatte. Nun ist er jedoch Dialysepatient, leidet unter Diabetes und ist auf beiden Augen fast blind. Hilfsvereine vor Ort helfen ihm etwas bei der Finanzierung von Medikamenten, er braucht jedoch dringend eine Operation bevor seine Sehkraft völlig weg ist.

Wir möchten helfen die benötigte Netzhauttransplantation zu ermöglichen und zählen dafür auf Deine Unterstützung!

  • Geplant ist es zunächst 2000 Euro zu sammeln um die Operation auf einem Auge zu finanzieren.
  • Sollte dies mit Allahs Hilfe klappen, wollen wir weitere 2000 Euro einsetzen um das zweite Auge behandeln zu lassen.

Wir sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam den Betrag zusammen bekommen und vertrauen auf Allah.

Unser Bruder Mohamed El Hamouti kümmert sich persönlich um die Übermittlung der Spende und steht im direkten Kontakt zu Ahmed. Du kannste Deine Spende direkt bei ihm abgeben. Für Rückfragen steht er telefonisch oder per WhatsApp unter 0163/6642633 bereit.

Jazakumu Allahu kheiran! Möge Allah (subhanahu wa ta’ala) ihm Geduld und Kraft schenken!

Muslimische Einschulungsfeier 2014

Sehr geehrte muslimische Eltern,
wie jedes Jahr, werden wir eine muslimische Einschulungsfeier für die diesjährigen Schulanfänger und ihre Eltern organisieren.

Das Fest wird parallel zum christlichen Schulgottesdienst, zu dem traditionell viele Kirchengemeinden einladen, stattfinden. Es liegt uns sehr am Herzen, auch muslimischen Kindern die Möglichkeit anzubieten, ihre Schullaufbahn mit einer Feier religiösen Inhalts zu beginnen.

Der Veranstalter setzt sich zusammen aus folgenden Moscheen:

In diesem Jahr findet die Einschulungsfeier in der Raunheimer Moschee/Türkischer Kulturverein “TüKuBi e.V.”, Robert-Koch-Str. 4 in Raunheim, statt.

Dort erwarten wir Sie und Ihre Kinder mit einem kurzen Programm, das aus Quranrezitation, Lieder/Anaschied, einer kurzen Ansprache und einem gemeinsamen Gebet/Du’a mit den Kindern. Abschließend erhalten die Kinder kleine Geschenke für ihre Schultüte. Die Veranstaltung wird in deutscher Sprache abgehalten werden. Das Programm endet um 9.15 Uhr, sodass Sie noch genügend Zeit haben, mit ihren Kindern rechtzeitig in den Schulen zur Einschulungsfeier anzukommen.

Wir würden uns freuen, mit Ihnen und Ihren Kindern einen schönen Morgen in harmonischer Atmosphäre als Einstimmung auf den Schulbeginn zu verbringen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie, sich telefonisch anzumelden bei:

Siham El Harchi ( 06142-3502482 oder 0176-53361716 )

Emine Bayram    ( 06142-920857 oder 0152-33859216 )
Mit freundlichen Grüßen

Fakria Khabbazeh

0179-5365329

einschulungsfeier

Ein Lächeln für Flüchtlingskinder

Während dem Ramadan sammelten unsere Schwestern Spenden für Flüchtlingskinder im Mainzer Flüchtlingsheim. Mehr als 3.000 Euro kamen durch eure Großzügigkeit zusammen. Damit konnten Festgeschenke zu ‘Aid besorgt werden. Anbei Eindrücke von der Übergabe. So konnte diesen Kindern ein schönes Fest bereitet werden!flüchtlingskollage

Medizinische Hilfe für Gaza

Spendenaufruf zur medizinischen Unterstützung der Zivilbevölkerung in Gaza

Das „Deutsch- Palästinensische Ärzteforum e.V.” solidarisiert sich mit dem palästinensischen Volk und ruft zur Unterstützung des Gazastreifens auf, der von israelischen Luftangriffen brutal bombardiert wird.

Der Angriff auf den Gazastreifen hat bis jetzt zahlreiche Tote und Verletzte gefordert. Darunter unbeteiligte Kinder und Frauen!

Zudem wurden Häuser und Wohnungen zerstört und dadurch viele Menschen obdachlos.
Die medizinische Versorgung ist aufgrund der jahrelangen Blockade ohnehin Katastrophal und jetzt hat sich die Lage weiter dramatisch verschärft.

Wir bitten euch daher unseren Spendenaufruf zu unterstützen, um Medikamente und medizinische Hilfsmittel dem palästinensischen Volk zur Verfügung zu stellen.

Das „Deutsch- Palästinensische Ärzteforum e.V.” stellt sein Konto für Spenden zu Verfügung:

Bitte überweisen Sie das Geld auf folgendes Konto:

PalMed Deutschland e.V.
Spendenkonto
Kto: 486213
BLZ: 520 900 00
Kasseler Bank
IBAN: DE54520900000000486213
BIC : GENODE51KS1

Vielen Dank für eure Unterstützung

Das „Deutsch- Palästinensische Ärzteforum e.V.”

Aufruf zur Europa-Wahl: Sonntag, 25. Mai

Gemeinsam mit dem DIV möchten wir alle wahlberechtigten Geschwister daran erinnern und dazu aufrufen am Sonntag ihre Möglichkeit zur Wahl für das Europäische Parlament zu nutzen.

Das nächste Wahllokal ist im Immanuel-Kant-Gymnasium, Evreuxring 25. Dort kann von 8 – 18 Uhr gewählt werden.
Der Personalausweis ist dafür mitzubringen. Der Brief vom Wahlamt macht es einfacher, aber man kann auch ohne ihn wählen.

Geht am Sonntag zur Wahl und tragt dazu bei den Muslimen in Europa Gehör zu verschaffen und für ein respektvolles Miteinander einzutreten!

Kuchenverkauf für Syrien

Am 25.04.2014 wird es in der Othman Ibn Affan Moschee nach dem Freitagsgebet (14:45 Uhr) einen Kuchenstand geben. Das eingenommene Geld geht an ein medizinisches Hilfsprojekt in Syrien. Mehrere Krankenhäuser und eine Dialysestation sollen damit versorgt werden.
Benötigt werden dafür Kuchenspenden, aber auch gerne Salziges. Diese können entweder vor dem Freitagsgebet oder direkt im Anschluss dafür abgegeben werden.

Spendenaufruf vom RIF Kinderhilfsverein e.V.

http://zegangan24.com/نداء-إنساني-للطفلين-آدم-المسعودي-و-أيم

Der RIF Kinderhilfsverein e.V. stellt inschallah am Sonntag, 16. März 2014 um 19:30 Uhr in der Othman Ibn Affan Moschee seine Arbeit vor und sammelt Spenden für dieses Projekt. Möge Allah subhanahu wa ta’ala alle Spender für ihre Großzügigkeit reichlich belohnen!

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Syrienhilfe abgeschlossen!

Wir möchten uns kurz bei allen für die zahlreichen Spenden und den persönlichen Einsatz bei dieser Hilfsaktion für Syrien bedanken. Barak Allahu feekum! Möge Allah euch alle dafür reichlich segnen und die Hilfe ihren Bestimmungsort erreichen lassen und der syrischen Zivilbevölkerung diesen Winter helfen.

Wir bitten daher um Verständnis, dass wir keine weiteren Kleider- und Sachspenden mehr entgegen nehmen.
Sollten wir weitere Sammelaktionen starten werden wir dies inshallah bekannt geben.

Pressebeitrag: Moschee stellt Räumlichkeiten für Bastelgruppe

Die Othman Ibn Affan Moschee in der aktuellen Winterausgabe des HalloNachbar Magazins.

Regelmäßig können Kinder gemeinsam in unserer Moschee basteln. Ein sehr schönes Beispiel für gelungene Integration.